Ich bin im Januar 1973 im Kreiskrankenhaus Dingolfing als fünftes Kind
von Theresia und Josef Novak(ich denke meine Eltern hatten keine anderen Hobbys) geboren.
Ich wuchs mit meine vier Geschwistern in der Eberlstraße 19 in Dingolfing
in einer gut bürgerlichen und behüteten Umgebung auf.
Da meine Geschwister schon alle etwas älter waren und ich eigentlich als "Unfall" galt musste ich mir
eigene Freunde suchen mit denen ich spielen und meine Tag verbringen konnte.
Die schulische Bildung und der weitere Werdegang war zu dieser Zeit ganz normal.
Kindergarten St. Josef ab dem Zeitpunkt als man stubenrein war und sich die Schuhbänder binden konnte
ab dem 6.Lebensjahr, oder ab dem Zeitpunkt an dem man still auf dem Stuhl sitzten konnte, in die Grundschule bis zur 4. Klasse
wenn man in der Schule aufgepasst hat und nicht der dümmste war konnte man ab der 4. Klasse ins Gymnasium
oder Realschule wechseln (oder eben wie ich, weil mir zu dieser zeit andere Sachen wichtiger waren als die
Schule wie zB. Freunde, Spielen...eben das soziale Umfeld, ging ich wie viele andere meiner Mitschüler nur
in die Hauptschule)
ach ja so mit 11 Jahren fing ich dann auch noch zu allem Überfluss noch mit dem Rauchen an ( man muss ja auch cool sein )
in der Hauptschule bis zur 9. Klasse mit Quali oder auch nicht(wie ich)
noch eine 3 1/2 jährige Lehre (wir waren zwei Lehrlinge ein Geselle und ein Meister )zum KFZ-Mechaniker bei einer Ford - Werkstatt in Dingolfing inkl. der Berufsschule
Dingolfing mit einigen Überbetrieblichen Schulungen zB. Schweißlehrgang in Deggendorf, Dieselkurs in Landshut
1993 habe ich meine jetzige Frau kennen und lieben gelernt ( ein Freund sagte mir man könnte in einem Lokal in Mamming gut essen und wir fuhren dort hin, leider gab es an diesem Tag nichts und ich versuchte es die nächsten Tage immer wieder bis es irgend wann bei was zu essen gab).
in diesem Jahr ist leider meine Mutter gestorben, ich hatte mich noch nie mit meinem Vater wirklich gut verstanden und bin deshalb dann zu meiner Frau nach Mamming gezogen weil ich wusste des nicht gut ausgehen würde zwischen mir und meinem Vater.
als mein Lehrherr mitbekam das wir beide Lehrlinge die Prüfung zum Gesellen bestanden haben, suchte er sich den Geselle mit den besseren Noten aus und stellte mich mehr
oder weniger vor die Tür. Ich konnte aber noch bis zur Einberufung in die Bundeswehr die ich für 12 Monate durchmachte bei ihm bleiben
Ich kam nach Feldkichen bei Straubing in die 3./4 das war eine Stamm-Kompanie in Feldkirchen. Als Sani bauten wir den Hauptverbandplatz sicher 10-mal auf und wieder ab (mit gründlicher Reinigung der Ausrüstung Versteht sich doch von selbst...).
In der Bundeswehr machte ich dann auch noch meine LKW-Führerschein den ich nach dem Ausscheiden dann auch benutzen wollte, allerdings öffneten mir die Arbeitszeiten an denen ein LKW Fahrer arbeiten sollte die Augen und ich hörte mit dem Quatsch wieder auf.
In der Zeitung war einen Annonce der BMW AG geschaltet, das die BMW AG in Dingolfing Mitarbeiter suchte wodurch ich mich am gleichen Tag der Erscheinung noch bewarb. Am 25 August hatte ich mein Vorstellungsgespräch und am 05.September konnte ich in der BMW am Vorderachs-Band Halle 50 beginnen
2012 hatte ich dann die tolle Idee meinen Meisterbrief zu machen
tja 2014 war zwar den Meisterbrief geschafft aber noch kein Stelle in der BMW AG für mich in Sicht, momentan bin ich FFM auf dem Weg in eine Projektgruppe.