so viele Hobbys hab ich nicht. Als erstes Hobby habe ich natürlich was am PC zu machen, das sieht man an der Homepage,
da sie sehr zeit intensiv ist desweiteren beschäftige ich mich auch mit MS-Excel (ich denke da bin ich ganz gut drin) und MS-Word (obwohl ich mit MS-Word nicht so gerne arbeite ) seit neuesten bin ich auch noch an Gimp dran allerdings ist das ein Programm das schon eine gewisse einarbeitungsfase braucht. Im I-Netz surfen ist natürlich auch dabei, ich benutze das I-Netz als großen Katalog um mir Informationen für mein tägliches Leben zu holen. Ob es nun für meinen MCC Smart CDI irgendeine Info zu Fehlern die das Auto hat, einfach ein Kochrezept, oder aber Infos zum Diät ist die ich seit November 2014 wieder mache.
Ich nutze so oft wie möglich bzw. es die zeit und vor allen Dingen die Situation erlaubt das Motorrad zu fahren.
Tja, in Sachen Motorrad hab ich schon sehr seeeeehr viel Geld ausgegeben.
Ich machte im August 2003 meinen (aus Gründen die ich hier nicht erklären mag, weil es bescheuerte Gründe sind)Motorradführerschein. Im September kaufte ich mir dann mein erstes Motorrad (ich sah sie beim Händler stehen ich dachte - das ist es, das muss ich haben) es war eine Cagiva Raptor 1000
Ich weiß noch 2003 als ich Sie neu gekauft hab. Ich bin so drei Monate gefahren, man muss dazu sagen - Sie macht wahnsinnig Spaß wenn Sie funktioniert allerdings funktioniert sie nicht immer - das Motorrad ging immer wieder auf Not-Betrieb, V-Max. 80km/h ruckelt, geht aus im Standgas, usw... - Ich bin dann mit ihr zum Händler gefahren - Diagnose Kabelbaum defekt der natürlich auf Garantie gewechselt werden sollte - und da stand Sie dann geschlagene zwei Monate - da bei Cagiva die Insolvenz lief - rum bis das Ersatzteil kam. Dann 2005 bis 2006 stand Sie bei mir rum, weil die Benzinpumpe verrostet war, was aber zu diesem Zeitpunkt niemand rausfand. Mitte 2006 hab ich ein Forum im I-Netz gefunden das Cagiva-Besitzern geführt wurde und dort war ein Ingenieur der in Putzbrunn bei München arbeitet und der sagte mir es sei die Benzinpumpe. Aus Zufall fand ich dann sogar eine bei E-bay.
Ich hatte dann die Nase voll mit dem Motorrad weil alle Jahre wieder was mit ihr war.
Ich war dann auf der Suche nach einem Bike das absolut zuverlässig ist, da kam mir die 1400 Intruder von Suzuki in den Sinn. Ein absolutes Muskelpaket - 1400ccm /56ps - was soll da schon passieren dachte ich. Tja leider kam mir das Alter in die Quere, der Rahmen und die Anbauteile gammelte so langsam vor sich hin das Getriebe ließ sich nicht mehr richtig schalten. In meiner Überheblichkeit dachte ich mir, Ey, ich KFZ Mechaniker, ich kann auch ein Motorrad restaurieren, weil man es ja immer wieder im TV bei den Costum-Bike-Bauern sah und es ist ja ganz leicht, also zerlege ich das Motorrad (böser Fehler) bis zum heutigen Tag wartet sie zerlegt in der Garage auf den Tag an dem ich sie wieder zusammenbaue.
Ich wollte aber Motorradfahren.
Da sagte mein Schwager - willst du ein gutes Motorrad dann hol dir die k1100 von BMW - was ich dann auch 2012 machte.
Ein Traum Motorrad, alle was man braucht um auf Reisen zu gehen, Koffersatz von BMW mit Innentaschen, große Verkleidung das man auch mal schneller fahren kann, genügen Pferde das man auch mal überholen kann.
Alles in allem einfach nur top.
Freunde von uns kauften sich 2009 einen Wohnwagen der Luxusklasse - für fünf Personen - Sie erzählten was da abging ,wie toll es war, was Sie alles erlebten auf dem Campingplatz, usw... Ein anderer Freund kaufte sich auch einen Wohnwagen der aber als Dauercamper an einem See in Straubing seinen Wohnwagen stehen ließ und ihn als Wochenende Domizil ausbaute. Wir besuchten ihn in den nächsten Jahren immer wieder mal und als wir wieder mal so ins Gespräch kamen, überkam uns der Gedanke wir brauchen auch einen Wohnwagen damit wir auch mal einen Spontan Urlaub machen könnten der Letzte Urlaub den wir machten war schon einige zeit her und da wir zu dem Zeitpunkt noch drei Hunde zu unserer Familie zählten kam uns die Idee mit Hunden können wir - mit dem Auto - in den Urlaub fahren. Er sollte aber nicht groß sein da wir zurzeit nur einen MCC Smart und einen Opel Corsa B mit 53 PS unser eigen nannte und somit kein besonderes Zugfahrzeug hatten. Also gut, wir schauten in die mobile.de und was sahen wir da, den optimalen Wohnanhänger für uns. Es war Camp-Tourist 601 - ein Zeltanhänger - aus der ehemaligen DDR. Auf den Fotos sah alles gut aus, wir riefen die Nummer an und machten einen Termin mit dem Verkäufer aus der noch nicht einmal sehr weit weg war, er stand in Deggendorf also, nichts wie hin kaufen wir uns einen Wohnwagen. Als wir dann vor dem Wohnwagen standen dachten wir uns schon - Hmm sollen wir - aber der Drang nach Urlaub in den eigenen vier Wänden war stärker als die Vernunft. Es ging wieder mal seinen gewöhnlichen Lauf - In meiner Überheblichkeit dachte ich mir, Ey, ich KFZ Mechaniker, ich kann auch einen Wohnwagen restaurieren - das Resultat war dann - der Anhänger blieb zerlegt in der Ecke stehen. Wir wollten aber in den Urlaub fahren!!! Also machten wir uns wieder in den mobilen auf die Suche aber diesmal nach was, das man(n) nicht Restaurieren muss. im Juni 2014 wurden wir wieder relative schnell fündig, in Neunkirchen vorm Wald stand ein Wohnwagen der Marke QEK 325 wieder aus der ehemaligen DDR aber diesmal mit vier Wänden und ein Dach aus Aluminium. Also nichts wie hin - besichtigt - Verhandelt - gekauft - unseren Corsa vor den Wohnwagen gehängt und wieder Richtung Heimat aufgebrochen. Unter der Fahrt dachte ich immer wieder das das Auto doch gut den Anhänger verkraften würde aber sobald ein Berg (Hügel) kam brach die Leistung rapide ein - Hmm ...es muss ein anderes Auto her. Naja was Solls wir wollten ja dieses Jahr eh nicht mehr in den Urlaub fahren also stellten wir unseren Wunsch nach einem Auto wieder in den Hintergrund. Als wir dann endlich zuhause waren räumten wir den Wohnwagen von all seinem unnötigen Inhalt aus, meine Frau holte sich Putzmittel und Scheuerschwamm uns legte los - aber es halft scheuern, saugen und lüften nichts, es war ein Geruch in dem Wohnwagen als hätte einer seinen Notdurft in dem Wohnwagen verrichtet. "Hilft nix", sagte ich zu Debby (mein Kose-Name für meine Frau) "der ganze stinkende Schrott muss raus". Wir machten während dem entrümpeln und entkernen des Wohnwagens schon unsere Gedanken wie er zum Schluss innen aussehen sollte -(neue Küchenzeile, neuer Dachhimmel mit LED-Beleuchtung, ein Bett das eine richtige Matratze hat, Stoffverkleidete Seitenwände;...). falls sich jemand denkt das das Resultat wieder in einem Fiasko endet - der hat vollkommen unrecht. Der Wohnwagen wurde im Oktober 2014 fertig, was wir dann auch gleich am 03.Oktober testen mussten ob er so ist wie wir es uns wünschten.